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Praktische Fahrprüfung (Klasse B) Teil C: Fahren im Verkehr

Praktische Fahrprüfung (Klasse B) Teil C: Fahren im Verkehr

Die vier Prüfungsteile der praktischen Fahrprüfung entscheiden in Österreich darüber, ob die Führerscheinprüfung bestanden wird. Der Hauptteil der Prüfung ist Teil C: „Fahren im Verkehr“. Welche Prüfungsinhalte man als Führerscheinanwärter zu erwarten hat, erfahrt ihr hier.

Online Redaktion
Veröffentlicht am 30.04.2019

Nach Teil A und B der praktischen Führerscheinprüfung (hier zu Teil A: „Überprüfungen am Fahrzeug“ bzw. zu Teil B: „Übungen im verkehrsfreien Raum“) gilt es den nächsten Teil der Prüfung zu meistern: Teil C, als den Hauptteil der praktischen Fahrprüfung. Ist die Geschwindigkeit richtig gewählt, kann die Spur gehalten werden und beherrscht man das korrekte Einbiegen? Wir haben die wichtigsten Inhalte von Prüfungsteil C kompakt in einer Übersicht zusammengefasst.
Nach der theoretischen Führerscheinprüfung kommt der spannendste Teil der Fahrprüfung: Die praktische Fahrprüfung entscheidet, wer den „rosa Schein“ ausgestellt bekommt.

Das Prüfungsprotokoll von Teil C „Fahren im Verkehr“ hier zur Ansicht:

Praktische Fahrprüfung (Klasse B) Teil C: Fahren im Verkehr

Die Prüfungsinhalte von „Fahren im Verkehr“ (Prüfungsteil C) der praktischen Fahrprüfung

Ebene, Steigung, Gefälle

  • Anfahrsicherheit
    Überprüft wird, ob der Kandidat den Haltepunkt des Kupplungspedales rasch findet und so möglichst ruckfrei anfahren kann. Wichtig: Bergauf darf das Auto nicht bzw. kaum merkbar zurückrollen. Auch das Anfahren mit Feststellbremse darf der Fahrprüfer anordnen.
  • Gangwahl
    Wichtig beim Schalten: Die richtige Handstellung und die exakte Führung des Ganghebels. Der richtige Zeitpunkt zum Schalten muss ebenso erkannt werden.
  • Nebenhandlungen
    Dazu zählen z.B. das richtige (bzw. auch zum richtigen Zeitpunkt) Betätigen des Lichtes (Fernlicht, Abblendlicht etc.), der Scheibenwischer, Fensterheber, Lüftung (bei angelaufenen Scheiben) usw.
  • Abstellen und Sichern
    Wird das Ein- und Ausfahren in bzw. aus einer Parklücke rechtzeitig angezeigt? Und ist die Parkposition verkehrsgerecht? Der Fahrprüfer wird darüber hinaus auch überprüfen, ob das Auto mit der Feststellbremse bzw. dem Einlegen eines Ganges gesichert wurde. Und selbst das Aussteigen aus dem Auto wird überprüft – der Blick nach hinten vor/beim Aussteigen ist obligatorisch.

Spurgestaltung auf der Geraden und in der Kurve

  • Wahl des Fahrstreifens
    Bodenmarkierungen, die Rechtsfahrordnung, Baustellen oder auch die Busspur: Diese und noch einige mehr Faktoren müssen bei der Wahl des richtigen Fahrstreifens berücksichtigt werden.
  • Die Spur innerhalb des Fahrstreifens
    Auch die Spurwahl innerhalb des Fahrstreifens ist bei der Prüfung von Bedeutung. Unbefestige Fahrbahnteile dürfen nicht befahren werden, bei Gegenverkehr, unübersichtlichen Kurven oder Kuppen sowie bei schlechter Sicht und auch wenn man überholt wird, muss das Fahrzeug rechts gehalten werden. Und: Schlaglöchern muss rechtzeitig ausgewichen werden.
  • Spursicherheit, Blickverhalten
    Fährt man geradeaus, muss der Blick in die Ferne gerichtet werden – etwa in eine Entfernung, die zwischen 15-20 Sekunden Fahrzeit entspricht. Nur so kann die Spur sicher gehalten werden. Beim Kurvenfahren muss der richtige Kurvenradius eingehalten werden, die Gegenfahrbahn darf dabei z.B. keinesfalls „geschnitten“ werden.
  • Lenkradführung
    Auch die richtige Lenkradführung interessiert den Fahrprüfer: Sind beide Hände am Lenkrad (außer beim Schalten)? Klappt das Übergreifen und Zurücklenken in einer Kurve?

Tempogestaltung

Das Tempo muss den Straßen-, Witterungs-, Verkehrs- und Sichtverhältnissen angepasst werden bzw. rechtzeitig verringert werden. Auch die Fahreigenschaften des Autos bzw. die Beladung muss dabei berücksichtigt werden.

  • Zu langsam
    Nicht nur ein zu hohes Tempo, auch eine zu langsame Fahrt wird vom Fahrprüfer nicht goutiert werden. Ziel sollte sein, mit dem Verkehr „mitzuschwimmen“. Was genau bedeutet „zu langsam“? Bei guten sonstigen Verkehrsbedingungen sind z.B. weniger als 40 km/ im Ortsgebiet oder auch weniger als 100 km/h auf der Autobahn zu langsam, da der fließende Verkehr behindert wird.
  • Zu schnell (für die Situation) bzw. Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit
    Auch mit einer zu rasanten Fahrt wird man den Fahrprüfer nicht positiv beeindrucken können. Allgemeine Geschwindigkeitsbeschränkungen dürfen also ohnehin nicht überschritten werden (bzw. unmittelbar korrigiert werden) – das alleine ist aber nicht genug.
    Die Geschwindigkeit muss den Verkehrs- bzw. Sichtverhältnissen sowie auch dem eigenen Können angepasst werden. Wichtig ist hier auch das „Fahren auf Sicht“ bzw. auf halbe Sicht. Achten sollte der Prüfungskandidat auch auf das Fahren „auf Gefahrensicht“ – eine Baustelle muss z.B. mit deutlich verringerter Geschwindigkeit passiert werden.
  • Sicherheitsabstände
    Der Sicherheitsabstand zum nächsten Fahrzeug muss nicht nur ausreichend sondern auch konstant gehalten werden. Ein zu geringer Abstand ist ein absolutes „No-go“ – aber auch ein grundlos zu großer Abstand, z.B. in einer Kolonne, sollte vermieden werden.

Fahrstreifenwechsel

Sicheres Umspuren ist eine weitere Voraussetzung, um die Fahrprüfung bestehen zu können. Der Prüfer kann während der Fahrt auch einen Fahrtstreifenwechsel anordnen. Was ist dabei zu beachten?

  • Verkehrsbeurteilung, Kontaktaufnahme
    Ein notwendiger Fahrtstreifenwechsel muss vom Kandidaten rechtzeitig erkannt werden. Keinesfalls fehlen darf beim bzw. vor dem Umspuren der 3-S-Blick. Nach der richtigen Blickkontrolle muss der Spurwechsel anderen Verkehrsteilnehmern auch rechtzeitig angezeigt werden (blinken).
  • Beachten der Bodenmarkierungen
    Auch die Bodenmarkierung sind beim Spurwechsel ein wesentlicher Punkt: Das Überfahren von Sperr-, Randlinien oder Sperrflächen kann beispielsweise zu gefährlichen Situationen führen – und sollte folglich auch bei der Fahrprüfung tunlichst vermieden werden.
  • Rechtzeitige Anzeige
    Ein Fahrstreifenwechsel muss anderen Verkehrsteilnehmern rechtzeitig (und richtig koordiniert mit dem 3-S-Blick) angezeigt werden (blinken). Bitte daran denken: Nach Beenden des Umspur-Manövers den Blinker wieder ausschalten.
  • Richtige Ausführung
    Ein Wechsel des Fahrstreifens muss zwar entschlossen und nicht zögerlich erfolgen – andere Verkehrsteilnehmer dürfen aber auch nicht behindert oder gefährdet werden. Wichtig: Nach dem Spurwechsel auf einen ausreichenden Abstand zum nächsten Fahrzeug halten.

Sonstiges Verhalten

  • Beachten der Verkehrsvorschriften
    Über die Verkehrsvorschriften theoretisch Bescheid zu wissen – schön und gut. Bei Fahrprüfung wird aber auch vorausgesetzt, dass die Vorschriften auch in der Praxis umgesetzt und eingehalten werden. Dazu zählen neben den Verkehrszeichen z.B. auch das richtige Bilden der Rettungsgasse oder auch, dass die Geschwindigkeit nicht erhöht wird, während man überholt wird.
  • Verhalten bei besonderen Partnern
    Mit „besondere Partner“ sind im Straßenverkehr z.B. Einsatzfahrzeuge, Schul- oder Linienbusse gemeint, aber auch Personen, die aus dem Vertrauensgrundsatz ausgenommen sind (z.B. Kinder). So muss Rettung, Polizei und Co. Rechtzeitig Platz gemacht werden, die Geschwindigkeit beim Vorbeifahren an einer Bushaltestelle angepasst werden; an Schulbussen darf nicht vorbeigefahren werden usw.
  • Voraussehen der Gefahr
    Geprüft wird vom Fahrprüfer auch, ob man (verborgene) Gefahren rechtzeitig erkennt – und angemessen reagiert. Also z.B. ob man rechtzeitig abbremst, wenn Ladegut auf der Fahrbahn liegt oder sich Stau bildet.
  • Behinderung, Gefährdung
    Bei dieser Bewertungskategorie kann vom Fahrprüfer eine zusätzliche Bewertung zu anderen Fahrfehlern erfolgen. Beispiele: Während der Prüfungsfahrt wird ein Bus beim Verlassen der Haltestelle behindert oder man Ordnet sich (unerlaubt) vor einer Straßenbahn ein; bzw. an zwingt andere Verkehrsteilnehmer zu einer Bremsung.

Vorbeifahren, Überholen

Ist ein Überholvorgang bzw. Vorbeifahren angebracht, erlaubt und möglich? Auch das muss während der Fahrprüfung richtig eingeschätzt und ausgeführt werden, ohne dass andere Verkehrsteilnehmer behindert oder gefährdet werden.

  • Verkehrsbeurteilung, Kontaktaufnahme, Blicktechnik
    Bevor zum Überholvorgang angesetzt wird, müssen die Verkehrsverhältnisse bzw. die Geschwindigkeit der anderen Verkehrsteilnehmer richtig eingeschätzt werden. Vor dem Vorbeifahren bzw. Überholen außerdem wichtig: die korrekte Blicktechnik (3-S-Blick) sowie die Kontaktaufnahme.
  • Überholsicht, Behinderung
    Auch eine ausreichende Sicht nach vorne bzw. die gefahrlose Möglichkeit zum Überholen/Vorbeifahren muss gegeben sein, bevor man zum tatsächlichen Überholmanöver ansetzt.
  • Rechtzeitige Anzeige
    Geprüft wird sodann auch, ob der Überholvorgang rechtzeitig (aber auch nicht zu früh) angezeigt wird (Blinker). Der 3-S-Blick muss dabei zeitlich richtig koordiniert eingesetzt werden. Nicht vergessen: Nach Ende des Manövers den Blinker wieder ausschalten.
  • Beschleunigen
    Der eigentliche Überholvorgang muss rasch durchgeführt werden – dazu muss ausreichend beschleunigt werden. Wenn erforderlich muss der Prüfling zurückschalten, um eine ausreichende Drehzahl/Beschleunigung zu erreichen. Mindestens 20 km/h Geschwindigkeitsunterschied sollten beim Überholmanöver erreicht werden.
  • Seitenabstand
    Den Fahrprüfer interessiert auch, ob beim Vorbeifahren bzw. Überholen auch der nötige Seitenabstand eingehalten wird. Von einspurigen Fahrzeugen bzw. Personen müssen mindestens 1,5 Meter, von mehrspurigen Fahrzeugen bzw. „unbeweglichen Objekten“ zumindest 1 Meter Seitenabstand eingehalten werden. Es handelt sich um Richtwerte, die nur dann unterschritten werden dürfen, wenn die Geschwindigkeit entsprechend reduziert wird.
  • Wiedereinordnen
    Um den Überholvorgang richtig abzuschließen, muss sich der Prüfungskandidat davon überzeugen, dass der Sicherheitsabstand zum überholten Fahrzeug ausreicht: Mindestens ein Meter Sekunden-Sicherheitsabstand muss eingehalten werden. Das überholte Fahrzeug darf nach dem Überholmanöver nicht zum Bremsen gezwungen werden.

Befahren von Querstellen

Querstellen müssen bewusst wahrgenommen werden, um sich richtig annähern zu können. Das bedeutet ggf.: Geschwindigkeit reduzieren, Vorrangsituation richtig beurteilen, rasches Übersetzen der Querstelle usw.

  • Verkehrsbeurteilung
    Vor dem Übersetzen muss die Vorrangsituation rechtzeitig und richtig erkannt werden. Auch Schutzwege für Fußgänger und Radfahrer müssen rechtzeitig erkannt werden. Bei Unsicherheit bzw. bei unübersichtlichen Stellen kann notfalls auf den Vorrang auch verzichtet werden – bei der Fahrprüfung aber auch im Autofahreralltag.
  • Richtiges Annähern
    Die Annäherungsgeschwindigkeit vor einer Querstelle muss rechtzeitig unter Verwendung „beider Betriebsbremsen“ angepasst, also gedrosselt werden. Rechtzeitig bedeutet: nicht zu spät – aber auch zu früh sollte man vor einer Kreuzung nicht zum Stehen kommen.
  • Wartepflichtserfüllung
    Besteht vor einer Querstelle Wartepflicht, muss dies den anderen Verkehrsteilnehmern rechtzeitig angezeigt werden – und nicht dazu gezwungen werden, zu Bremsen oder auszuweichen. Das Fahrverhalten bzw. die Absichten (Anfahren/Stehen bleiben) muss also für alle anderen klar erkennbar sein.
  • Stop, Arm- und Lichtzeichen (Anhalten)
    Vor einer STOP-Tafel muss das Auto vor der Haltelinie oder Sichtlinie ganz zum Stillstand kommen. Fußgänger oder Radfahrer dürfen auf einem Schutzweg (oder einer Radfahrerüberfahrt) keinesfalls behindert werden. Ein Einfahren in eine Kreuzung bei ROT kann/wird übrigens zum Abbruch der Fahrprüfung führen. Aber auch zu vorsichtig sollte nicht agiert werden – z.B. bei grün blinkender Ampel (abrupt) abzubremsen. Darüber hinaus müssen auch Armzeichen z.B. von Fahrradfahrern beachtet werden.
  • Fußgänger, Radfahrer
    Fußgänger und Radfahrer müssen einen Schutzweg bzw. eine Radfahrerüberfahrt gefahrlos überqueren können. Aber auch wenn kein Schutzweg vorhanden ist, muss Fußgängern beim Einbiegen die Querung gefahrlos ermöglicht werden.
  • Blicktechnik
    Überprüft wird auch der richtig eingesetzte Pendel- bzw. Sicherungsblick bei Querstellen. Querkommende bzw. generell alle anderen Verkehrsteilnehmer sollten also mit der richtigen Blicktechnik rechtzeitig erkannt werden.
  • Rasches Verlassen
    Bei aller Vorsicht muss der Fahrkandidat aber dennoch darauf achten, die Querstelle zügig wieder hinter sich zu lassen, wenn alle zuvor aufgelisteten Punkte erfüllt wurden. Wichtig dabei: Die Wahl des richtigen Ganges.

Einbiegen

Fahrtrichtungsänderungen müssen rechtzeitig angezeigt werden, die Geschwindigkeit entsprechend angepasst werden. Einbiegen nach rechts im Idealfall in engem Bogen, nach links tangential in weitem Bogen. Auf Fußgänger, Radfahrer und alle anderen Verkehrsteilnehmer sollte außerdem geachtet werden.

  • Rechtzeitige Anzeige, Tempoanpassung
    Das Einbiegen muss also rechtzeitig angezeigt werden, damit andere Verkehrsteilnehmer sich darauf einstellen können, gleichzeitig muss richtig koordiniert wiederum der 3-S-Blick angewandt werden. Die Geschwindigkeit sollte dabei konstant verringert werden – nicht zu früh, aber auch nicht zu spät.
  • Einordnen
    Beim Abbiegen nach links gilt: Das Auto auf dem der Fahrbahnmitte zunächst gelegenen Fahrstreifen seiner Fahrtrichtung einordnen bzw. in Einbahnen auf dem linken Fahrstreifen. Vor dem Rechtseinbiegen gilt: Auf dem rechten Fahrstreifen einordnen. Das Einordnen muss dabei rechtzeitig vor dem Fahrmanöver erfolgen – die Fahrbahnmitte darf dabei nie überragt werden (Gegenverkehr!).
  • Blickverhalten
    Vor dem Einordnen bzw. dem anschließenden Einbiegen muss sich der Prüfungskandidat mittels 3-S-Blick vergewissern, dass andere Verkehrsteilnehmer nicht behindert oder gefährdet werden. Ein zusätzlicher Kontrollblick auf Fußgänger bzw. auch auf eine von hinten kommende Straßenbahn ist zusätzlich nötig.
  • Fahrspur beim Einbiegen
    Auch auf die gewählte Fahrspur achtet der Fahrprüfer: Einbiegen nach rechts bitte in engem Bogen, Einbiegen nach links tangential in weitem Bogen. Unbedingt vermeiden sollte man einen unkontrollierten bzw. unbeabsichtigten Fahrstreifenwechsel, wenn z.B. mehrere Fahrstreifen beim Einbiegen zur Verfügung stehen.

Hohes Tempo (Autobahn, Freiland)

Kann, muss aber nicht: Wenn das Straßennetz es zulässt, kann/soll die Prüfungsfahrt auch einen Autobahnabschnitt beinhalten.

  • Einfahren
    Überprüft wird hier, ob man am Beschleunigungsstreifen zügig beschleunigen und sich durch den 3-S-Blick in den fließenden Verkehr einordnen kann. Umgekehrt dürfen andere Autofahrer beim Einordnen nicht behindert werden.
  • Ausfahren
    Sofern es möglich ist (abhängig von der Länge des Verzögerungsstreifens), darf die Geschwindigkeit beim Ausfahren erst am Verzögerungsstreifen verringert werden.
    Sowohl beim Ein- als auch Ausfahren muss wie gewohnt das Blickverhalten stimmen und der Blinker rechtzeitig gesetzt werden.

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